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25.01.2017, 11:14 Uhr

Wirtschaftsförderung für das Gründerwesen

MIT im Gespräch mit dem Wirtschaftsdezernenten der Stadt Braunschweig , Herrn Gerold Leppa

Die räumliche Nähe von Hochschulen und zahlreichen Forschungsinstituten hat Braunschweig in der jüngeren Vergangenheit einen starken Zuwachs an hochqualifizierten Arbeitsplätzen ermöglicht. Die Stadt hat diese Entwicklung mit kluger Infrastrukturplanung gefördert und flankiert. Die Gesamtgesellschaft profitiert dann erst vollumfänglich, wenn aus Forschungsergebnissen und Erfindungen marktfähige Produkte und Arbeitsplätze entstehen. Nach Begegnung mit dem Entrepreneurship-Center der TU Braunschweig im vergangenen Jahr informierte sich die MIT, mit welchen Konzepten die Stadt Braunschweig Unternehmensgründungen fördert und wie die Wirtschaftsförderung weiter entwickelt wurde und wird. Der Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig, Herr Gerold Leppa, und Frau Angela Wandrey von der Braunschweig Zukunft GmbH schilderten der MIT dies auf beeindruckende Weise.

Die organisatorische Struktur der Wirtschaftsförderung mit der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, der Braunschweig Zukunft GmbH und der Hafenbetriebsgesellschaft, so Herr Leppa, ermögliche große Flexibilität.
Mit verschiedensten regionalen und lokalen Kooperationen kann Existenzgründern mehrjährig umfassend Unterstützung angeboten werden, wie das nachfolgende Schaubild verdeutlicht.

Um die aktuelle Gründerszene wirksam zu etablieren, wurden in der jüngeren Vergangenheit dezentral  Anlaufstellen und unterschiedlichste Raumangebote zur Verfügung gestellt (Torhaus, Co-Working Space, Protohaus, Hakerspace). Für finanzielle Starthilfen wurde ein Gründerfonds eingerichtet. Mit Gründer- und Gründerinnentagen, Seminaren, Wettbewerben und Wirtschaftspreisen wird motiviert und geworben.
Um die regionalen Stärken auszubauen und weiter zu entwickeln setzt ein Clustermanagement Förderschwerpunkte in den Bereichen Verkehrsträger übergreifende Mobilität, Prototechnik und Kreativwirtschaft. 

Einige wenige spektakuläre Gründungen sind in den letzten Jahren gelungen. Unternehmen in der Wachstumsphase und darüber hinaus am Standort zu halten sei – so Leppa – auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, weil nicht immer mit städtischen Budgets zu stemmen. Es ist zu hoffen, dass es in Braunschweig gelingt, Netzwerke zu knüpfen, die auch ganz große Investitionssummen bereitstellen können.

Mit dem traditionellen MIT-Wurst Präsent dankt die MIT Herrn Leppa und Frau Wandrey für ihre interessanten Ausführungen und für ihr hervorragendes Engagement. Denn Zahlen und Pressemeldungen belegen die starke Dynamik unserer Region, die das Wirtschaftsdezernat wirksam flankiert und unterstützt.

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